
Level Devil - NOT A Troll Game
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App-Details
- Version
- 1.4.2
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 50.000.000+
- Entwickler
- WebVentures B.V.
- Kategorien
- Action
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Bei Level Devil - NOT A Troll Game würde ich niemandem raten, sich vom freundlichen Namen in Sicherheit wiegen zu lassen: Der Reiz dieses Action-Jump-’n’-Runs liegt gerade darin, dass ein vermeintlich einfacher Sprung plötzlich zur kniffligen Prüfung werden kann. Ich mag solche Spiele für kurze Pausen, in denen ich mich ganz auf eine Aufgabe konzentrieren möchte. Hier bedeutet das aber auch: Wer entspannt durch die Level spazieren will, ist vermutlich falsch aufgehoben. Die Überraschungen verlangen Aufmerksamkeit und Geduld statt bloß schneller Daumen.
Ein Jump-’n’-Run, das Geduld herausfordert
Ich würde den ersten Versuch nicht danach beurteilen, wie weit ich komme, sondern danach, ob mich eine unerwartete Wendung zum Nachdenken bringt oder nur aus dem Tritt wirft. Gerade bei einem Jump-’n’-Run, das mit dem eigenen Timing und den Erwartungen spielt, ist dieser Unterschied wichtiger als ein schneller Erfolg. Danach lohnt sich ein genauerer Blick darauf, wie sich Druck und Fortschritt im Alltag anfühlen.
Kurze Versuche, hoher Druck
Was für mich den besonderen Rhythmus ausmacht, ist der Wechsel zwischen Zuversicht und Zweifel. Ein Abschnitt wirkt zunächst machbar; dann muss ich genauer beobachten, mein Timing anpassen und herausfinden, ob mein erster Eindruck stimmt. Das sorgt für einen reizvollen Überraschungseffekt, kann aber ebenso frustrieren. Wenn ich einen Fehlversuch als Hinweis auf den nächsten Anlauf nehme, bleibt die Herausforderung unterhaltsam. Erwische ich mich dagegen dabei, dieselbe Stelle gereizt und ohne neue Idee immer wieder anzugehen, ist eine Pause die bessere Wahl.
Praktisch ist das Spiel deshalb vor allem für kleine Zeitfenster, in denen ich Lust auf eine konkrete Herausforderung habe. Auf dem Weg zur Arbeit oder während einer kurzen Wartezeit kann ich einen Abschnitt probieren und das Gerät anschließend wieder weglegen. Für eine längere, ruhige Spielsitzung wäre es für mich nur dann passend, wenn ich gerade Spaß an Wiederholungen und aufmerksamem Ausprobieren habe. Der entscheidende Unterschied zu einem gemütlichen Plattformspiel ist nicht bloß das Springen: Ich muss damit rechnen, dass eine Situation anders ausgeht, als sie auf den ersten Blick aussieht.
So gehe ich mit überraschenden Stellen um
Mein hilfreicher Ansatz ist, nach einem misslungenen Versuch nicht sofort wieder dieselbe Bewegung auszuführen. Stattdessen achte ich darauf, was sich unmittelbar vor dem Fehler verändert hat, und ändere beim nächsten Anlauf nur eine Sache: etwa den Moment des Sprungs oder die Richtung. So lässt sich besser erkennen, ob ich das Timing falsch eingeschätzt habe oder ob mich die Überraschung auf dem falschen Fuß erwischt hat. Das ist kein eingebautes Hilfsmittel, sondern eine Spielweise, die aus einer Reihe frustrierender Versuche eine kleine Lernkurve machen kann.
Ein weiterer Tipp: Ich spiele solche Abschnitte lieber mit freier Aufmerksamkeit als nebenbei. Wenn ich auf eine Nachricht schaue oder mich unterhalten lasse, verpasse ich leichter den Moment, in dem genaues Reagieren zählt. Gerade weil die Aufgaben auf den ersten Blick einfach wirken können, ist es verlockend, die Konzentration schleifen zu lassen. Wer eher kurze, klare Herausforderungen mag, kann daraus einen Vorteil machen: ein paar bewusste Versuche statt einer langen Sitzung, in der der Ärger anwächst.
Für wen es passt – und für wen nicht
Ich würde das Spiel jemandem empfehlen, der an kniffligen Plattformpassagen Freude hat und einen Rückschlag nicht automatisch als unfair empfindet. Besonders geeignet ist es für Menschen, die gern selbst Muster erkennen und nach einem Fehler ihren nächsten Versuch bewusst verändern. Wenn du dagegen eine Geschichte, entspanntes Erkunden oder stetig vorhersehbare Fortschritte suchst, würde ich eher zu einem ruhigeren Jump-’n’-Run greifen. Ebenso ist es keine gute Wahl, wenn dich unerwartete Wendungen schnell ärgern oder du beim Spielen zuverlässig abschalten möchtest.
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Im Vergleich zu gewöhnlichen Jump-’n’-Runs, bei denen Hindernisse vor allem durch Sprungweite und Tempo anspruchsvoll werden, setzt Level Devil stärker auf Misstrauen gegenüber dem ersten Eindruck. Das ist sein klarer Wiedererkennungswert, aber auch seine Grenze: Wer den Überraschungseffekt einmal als nervig statt als spielerischen Kniff erlebt, bekommt durch mehr Wiederholungen nicht unbedingt ein besseres Gefühl. Ich würde daher nicht nach möglichst vielen Versuchen urteilen, sondern danach, ob mich die Idee hinter dem Fehlversuch neugierig macht.
Kosten, Käufe und faire Erwartungen
Das Spiel ist kostenlos erhältlich; als Kaufangabe ist ein In-App-Kauf von 5,99 € bei Abrechnung über Google Play genannt. Für meine Entscheidung trenne ich diese beiden Punkte klar: Der Einstieg kostet nichts, ein möglicher Kauf ist eine zusätzliche Ausgabe. Ich würde nicht vorab annehmen, dass ein Kauf einen bestimmten Vorteil, zusätzliche Inhalte oder eine werbefreie Nutzung bietet, denn solche Einzelheiten sind hier nicht ausgewiesen. Wer nur wissen möchte, ob ihm die Grundidee liegt, kann zunächst mit dem kostenlosen Zugang beginnen und erst danach entscheiden, ob die angezeigte Kaufoption für ihn einen konkreten Wert hat.
Auch zur Wettbewerbsgerechtigkeit ist eine nüchterne Haltung sinnvoll. Ich würde das Spiel nicht mit einem Ranglisten- oder Mehrspielerwettbewerb gleichsetzen, solange dafür keine entsprechenden Angaben vorliegen. Die Herausforderung, die ich hier bewerte, ist die eigene Reaktion auf wechselnde Überraschungen. Das macht eine einfache Fairnessfrage schwieriger: Ein überraschender Rückschlag kann sich wie ein cleverer Einfall anfühlen oder wie eine unnötige Falle. Für mich hängt die Bewertung davon ab, ob ich beim erneuten Versuch etwas dazulerne und die Situation besser einschätzen kann, nicht davon, ob jede Passage sofort vorhersehbar ist.
Was die Kaufangabe nicht beantwortet
Der genannte Betrag ist ein konkreter Anhaltspunkt, aber keine vollständige Erklärung des Kaufs. Welche Inhalte oder Vorteile damit verbunden sind und ob sich der Umfang je nach Situation unterscheidet, lässt sich daraus nicht ableiten. Deshalb würde ich vor einem Kauf die Beschreibung der Kaufoption im Google-Play-Ablauf genau lesen und nur dann fortfahren, wenn der angezeigte Zweck für mich verständlich ist. Das ist besonders wichtig, wenn du ein Spiel für ein Kind einrichtest oder Käufe auf dem Gerät bewusst begrenzen möchtest.
Auch die Alterskennzeichnung hilft bei der Vorauswahl, ersetzt aber nicht die Frage, ob die Spielweise zum jeweiligen Kind passt. Die Einstufung lautet USK ab 6 Jahren. Dennoch würde ich bedenken, dass überraschende Rückschläge je nach Person als lustig oder als frustrierend erlebt werden können. Für jüngere oder leicht entmutigte Spielende kann es sinnvoll sein, zunächst gemeinsam auszuprobieren, ob die Herausforderung Spaß macht. So lässt sich die Eignung besser einschätzen als allein anhand eines Alterslabels.
Vertrauen und technische Einordnung
Hinter dem Spiel steht WebVentures B.V. Bei Google Play liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,7 aus rund 298.000 Bewertungen; außerdem wurde es über 50 Millionen Mal installiert. Das zeigt, dass viele Menschen es ausprobiert haben, ersetzt aber nicht meine eigene Frage: Gefällt mir dieser spezielle Mix aus Jump-’n’-Run und überraschenden Hindernissen? Die große Verbreitung kann bei der Einordnung helfen, sollte aber nicht dazu verleiten, mögliche Frustmomente zu übersehen.
Als Android-Rahmendaten sind die Veröffentlichung am 28. Februar 2024, Version 1.4.1 und eine Mindestanforderung von Android 7.0 angegeben. Für mich sind das nützliche Hinweise, wenn ich vor der Installation prüfen möchte, ob mein Gerät grundsätzlich passt. Sie sagen jedoch nicht, wie gut das Spiel auf jedem einzelnen Smartphone läuft. Wer ein älteres oder wenig leistungsfähiges Gerät nutzt, sollte deshalb nach der Installation selbst beurteilen, ob Steuerung und Reaktion für präzise Sprünge angenehm genug sind.
Mein Vertrauensurteil fällt damit vorsichtig positiv aus: Die kostenlose Einstiegsmöglichkeit, die klar erkennbare Herausforderung und die große Zahl an Installationen machen es leicht, das Spiel selbst zu testen. Gleichzeitig würde ich die Kaufangabe nicht als Versprechen bestimmter Zusatzfunktionen lesen und niemandem verschweigen, dass Überraschungen auch Frust erzeugen können. Wenn du präzise Plattformaufgaben magst, bei Rückschlägen gern dazulernst und einzelne Versuche in den Alltag einbauen willst, ist es einen Versuch wert. Suchst du hingegen faire Vorhersehbarkeit, einen sanften Spielfluss oder eine klar erklärte Gegenleistung für einen Kauf, würde ich zunächst eine andere Art von Jump-’n’-Run wählen.
Ein guter Test für die eigene Frusttoleranz
Im Alltag würde ich es eher dann starten, wenn ich wirklich ein paar Minuten ungeteilte Aufmerksamkeit habe, etwa in einer Wartezeit, in der ich ohnehin nicht lesen oder arbeiten möchte. Ein einzelner Fehlversuch lässt sich dann leichter abhaken als kurz vor einem Termin, wenn ich auf die Uhr schaue und mich über jede Wiederholung ärgere. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied: Die kurze Spielrunde funktioniert nur dann als kleine Ablenkung, wenn ich nicht gleichzeitig erwarte, sofort entspannen zu können.
Wer noch unsicher ist, kann den kostenlosen Einstieg als unkomplizierten Geschmackstest betrachten: Nicht möglichst weit zu kommen, sondern einige Stellen bewusst auszuprobieren, zeigt schnell, ob der Reiz des Überraschungsmoments trägt. Ich würde dabei auf zwei Dinge achten: Macht mich ein unerwarteter Fehler neugierig auf den nächsten Versuch, und kann ich nach einem Rückschlag ruhig eine andere Reaktion testen? Wenn beides eher in Ärger umschlägt, ist das kein persönliches Versagen, sondern ein gutes Zeichen dafür, dass ein berechenbareres Plattformspiel besser passt.
Was ich beim Spielen nicht voraussetzen würde
Eine häufige praktische Frage ist, ob sich das Spiel auch für eine kurze Sitzung eignet, ohne dass man lange in eine Handlung oder ein komplexes System einsteigen muss. Der Kern, den ich hier bewerte, besteht aus unmittelbaren Sprungaufgaben und dem Beobachten überraschender Situationen; genau deshalb lässt sich ein Versuch gut zwischen andere Tätigkeiten schieben. Trotzdem sollte man nicht mit der Erwartung starten, jede Runde werde sich wie ein sauber planbarer Parcours anfühlen. Die Freude hängt stärker an der Reaktion auf das Unerwartete als an einem gleichmäßigen Flow.
Auch für jüngere Spielende würde ich nicht allein aus der Alterskennzeichnung schließen, dass die Erfahrung automatisch leicht oder konfliktfrei ist. Die Kennzeichnung USK ab 6 Jahren ist eine hilfreiche Orientierung, doch die konkrete Herausforderung kann je nach Geduld und Temperament unterschiedlich ankommen. Wenn ein Kind bei überraschenden Rückschlägen schnell aufgibt, würde ich zunächst gemeinsam eine kurze Runde testen und beobachten, ob es über die Wendungen lachen kann oder sich daran festbeißt. So lässt sich ohne großen Aufwand einschätzen, ob die Art von Herausforderung gerade passt.
Warum ich nicht jeden Fehlversuch gleich bewerte
Bei einem klassischen Präzisions-Plattformer kann ich oft an Sprungweite, Rhythmus und sauberem Timing arbeiten; hier kommt zusätzlich die Frage hinzu, ob meine Annahme über den Abschnitt überhaupt stimmt. Das macht den Vergleich mit üblichen Genrevertretern interessant, aber nicht automatisch überlegen. Wer klare, wiederholbare Abläufe und das Gefühl sucht, eine Passage durch Übung verlässlich zu meistern, dürfte mit einem geradlinigeren Spiel zufriedener sein. Ich würde Level Devil - NOT A Troll Game eher als Auswahl für Menschen sehen, die gern auf ihre erste Einschätzung hereinfallen und anschließend herausfinden möchten, was sie übersehen haben.
Mein persönlicher Prüfstein ist deshalb nicht, ob ein Hindernis mich beim ersten Mal überrascht, sondern ob sich der nächste Versuch sinnvoller anfühlt. Wenn ich nach dem Fehler eine konkrete Beobachtung mitnehme, etwa dass ich zu früh reagiert oder eine Situation falsch gelesen habe, kann die Überraschung fair wirken. Bleibt für mich nur das Gefühl, dass ich ohne nachvollziehbaren Lerneffekt erneut scheitere, kippt derselbe Kniff ins Beliebige. Diese Unterscheidung erklärt, warum das Spiel für manche reizvoll und für andere schnell ermüdend sein kann.
Eine nüchterne Entscheidung vor dem Kauf
Zur Kaufoption würde ich vor allem dann genauer hinschauen, wenn ich nach dem kostenlosen Ausprobieren bereits weiß, dass mir die Spielidee liegt. Der Betrag von 5,99 € bei Abrechnung über Google Play ist ein konkreter Preisanker, aber er beantwortet für sich genommen nicht, was genau gekauft wird. Ich würde deshalb direkt im Kaufdialog prüfen, wie die Option dort beschrieben ist, und nichts allein aus der Existenz eines In-App-Kaufs ableiten. Das gilt besonders, wenn das Gerät gemeinsam genutzt wird: Eine klare Kaufentscheidung sollte von der Person getroffen werden, die den Kauf tatsächlich freigibt.
Wer ein Spiel sucht, das ohne Überraschungen zuverlässig eine bestimmte Art von Fortschritt verspricht, sollte außerdem nicht erwarten, dass eine zusätzliche Ausgabe die Grundstimmung verändert. Die zentrale Eigenheit bleibt das überraschende Jump-’n’-Run; für mich ist daher zuerst entscheidend, ob diese Idee Spaß macht. Der kostenlose Zugang reicht als erster Eindruck. Erst wenn ich danach einen klaren Grund für die angezeigte Kaufoption erkenne, würde ich überhaupt über eine Zahlung nachdenken.
Mein Fazit für den passenden Moment
Am ehesten empfehle ich das Spiel Freundinnen und Freunden, die kurze, konzentrierte Herausforderungen mögen und aus einem Fehlversuch gern eine kleine Denkaufgabe machen. Für eine schnelle Runde zwischendurch kann es genau richtig sein, solange man nicht unter Zeitdruck steht und bereit ist, den eigenen ersten Eindruck zu hinterfragen. Wer dagegen eine ruhige Geschichte, ein gleichmäßiges Tempo oder präzise vorhersehbare Hindernisse bevorzugt, findet in einem klassischen Plattformspiel wahrscheinlich die angenehmere Wahl.
Für mich ist das Vertrauen in das Angebot deshalb keine pauschale Aussage, dass jeder Kauf oder jede Überraschung automatisch fair wäre. Ich würde kostenlos anfangen, die eigene Reaktion auf die Spielweise beobachten und die Kaufbeschreibung erst dann prüfen, wenn ein konkreter Wunsch entsteht. So bleibt die Entscheidung nachvollziehbar: Das Spiel ist einen Versuch wert, wenn seine besondere Art von Druck neugierig macht; wenn sie hauptsächlich stresst, muss man sich nicht zu weiteren Runden überreden.
Vorteile
- Kurze Level eignen sich gut für Spielrunden zwischendurch.
- Die Steuerung ist einfach und schnell zu verstehen.
- Unerwartete Fallen sorgen für überraschende Momente.
- Der Neustart nach einem Fehler geht meist schnell.
- Der Schwierigkeitsgrad bietet eine echte Herausforderung.
Nachteile
- Plötzliche Fallen können sich unfair anfühlen.
- Viele Fehlversuche können schnell frustrieren.
- Das Spiel setzt auf wiederholtes Ausprobieren.
- Wer ruhige Plattformspiele sucht
- könnte genervt sein.
- Fortschritte können durch unerwartete Hindernisse abrupt enden.
Häufig gestellte Fragen zu Level Devil - NOT A Troll Game
Was ist Level Devil – NOT A Troll Game?
Level Devil – NOT A Troll Game ist ein Plattformspiel, in dem du eine Figur durch kurze, scheinbar einfache Level steuerst und den Ausgang erreichen musst. Der besondere Reiz liegt darin, dass sich die Umgebung unerwartet verändern kann: Böden verschwinden, Hindernisse bewegen sich oder Fallen tauchen an Stellen auf, die zunächst sicher wirken. Trotz des Namens nimmt das Spiel seine überraschenden Tricks mit sichtlichem Augenzwinkern. Es eignet sich vor allem für alle, die knifflige Herausforderungen und humorvolle Überraschungen mögen.
Wie spielt man Level Devil, und ist die Steuerung leicht zu lernen?
Die grundlegende Steuerung ist schnell verstanden: Du bewegst deine Figur über die Bildschirmsteuerung und springst, um Hindernissen auszuweichen und den Ausgang zu erreichen. Die Herausforderung besteht weniger in komplizierten Eingaben als darin, aufmerksam auf Veränderungen zu reagieren und aus Fehlern zu lernen. Manche Fallen werden erst beim Versuch erkennbar, ein Level zu durchqueren. Wer präzise Plattformsteuerung erwartet, sollte bedenken, dass überraschende Ereignisse und wiederholte Versuche ein wichtiger Teil des Spielkonzepts sind.
Ist Level Devil kostenlos, und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?
Ob das Spiel kostenlos heruntergeladen werden kann und welche Werbung oder In-App-Käufe angeboten werden, kann je nach Plattform, Region und aktueller Version variieren. Prüfe deshalb vor dem Download die Angaben im Google Play Store oder App Store, einschließlich der Hinweise zu Käufen innerhalb der App. Auch die dort aufgeführten Alters- und Datenschutzinformationen sind hilfreich. So kannst du vorab einschätzen, ob mögliche Werbeeinblendungen oder kostenpflichtige Zusatzoptionen für dich in Ordnung sind.
Ist Level Devil für Kinder geeignet?
Level Devil setzt vor allem auf Geschicklichkeit, überraschende Hindernisse und humorvolle Frustration statt auf eine komplexe Geschichte. Dennoch kann der Schwierigkeitsgrad dazu führen, dass Kinder ein Level mehrfach versuchen müssen, bevor sie weiterkommen. Ob das Spiel für ein bestimmtes Kind passt, hängt daher auch von dessen Geduld und Erfahrung mit Plattformspielen ab. Sieh dir vor der Installation die Altersfreigabe im jeweiligen Store an und berücksichtige außerdem die dort genannten Hinweise zu Werbung, Datenschutz und möglichen In-App-Käufen.
Benötigt Level Devil eine Internetverbindung, und auf welchen Geräten ist es verfügbar?
Verfügbarkeit, Systemanforderungen und mögliche Online-Funktionen können sich zwischen Android und iOS sowie mit Updates ändern. Prüfe daher im jeweiligen Store, ob dein Gerät die angegebene Betriebssystemversion erfüllt und ob das Spiel in deiner Region angeboten wird. Auch wenn ein Plattformspiel häufig für kurze Sitzungen gedacht ist, solltest du nicht automatisch annehmen, dass sämtliche Funktionen offline verfügbar sind. Die aktuellen Store-Informationen geben am zuverlässigsten Auskunft über Internetbedarf, Kompatibilität und den benötigten Speicherplatz.






















